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Brüggstrasse 2,
Route de Brügg
2503 Biel-Bienne
Tel: 032 365 25 23
Fax: 032 365 50 17
Mail: info@apotheke-biel.ch |
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Venenprobleme
- Stau im Bein
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Beschädigte
Venen sehen nie wieder normal aus.
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Gestörter
Blut-Rückstrom durch die Beinvenen kann zu tödlichen Lungenembolien führen.
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Die
Beine sind Schwerarbeiter, werden bei der Körperpflege aber oft vergessen.
Sie tragen ein Leben lang unser Gewicht und setzen uns in Bewegung. Die
Be-lastung kann schon in mittleren Jahren zu Venenerkrankungen führen, an
denen jede zweite Frau und jeder vierte Mann leiden. Frauen sind durch ihr
empfind-licheres Bindegewebe und hormonelle Faktoren stärker betroffen.
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Stau.
In
den Venen sorgen Klappen dafür, dass das Blut nur herzwärts fliesst. Langes
Stehen, mangelnde Bewegung und Wärme verlangsamen den Rückfluss. Das Blut
staut sich in den Venen, deren Wände durch den Druck überdehnt werden und
ihre Elastizität verlieren: So schliessen die Venenklappen nicht mehr richtig,
und die Blutzirkulation wird immer stärker beeinträchtigt. Durch die
ge-schwächte Venenwand dringt Flüssigkeit in das Beingewebe, vor allem, wenn
es heiss ist. Geschwollene Füsse und Beine sind die Zeichen solcher Wasseransamm-lungen
(Ödeme). Die prall gefüllten Venen werden als Krampfadern sichtbar.
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Gefahren. Gefahren. Durch den Blutstau wird
auch die Versorgung des Bindegewebes und der Haut mit Sauerstoff
beeinträchtigt. Die Haut verfärbt sich ins Bräunliche, und aus
oberflächlichen Schädigungen können tiefe Wunden und Geschwüre entstehen, die
oft fast nicht mehr heilen. Solch «offene Beine» entstehen am häufigsten auf
der Innenseite der Unterschenkel, knapp oberhalb der Knöchel.
Bewegungsmangel
und Übergewicht, zum Beispiel während der Schwangerschaft, verschlimmern die
Venenerkrankungen. Im gestauten Blut können sich Blutgerinnsel bilden und die
Venen verstopfen (Venenthrombose). Wird es in die Lunge geschwemmt, kann es
zu einer tödlichen Lungenembolie führen.
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Licht. Ästhetik. Typisch für Venenleiden
sind beidseitige Beschwerden, die im Laufe des Tages zunehmen. Bei plötzlich
auftretenden starken und anhaltenden Schmerzen, einseitigen Schwellungen oder
Verfärbungen sollte möglichst rasch ein Arzt konsultiert werden, da sie auf
eine Venenthrombose hinweisen. Peitschenhiebartige Schmerzen können eine akut
einsetzende Embolie anzeigen, die eine notfallmässige Behandlung erfordert.
Die
Venenbeschwerden, die das Stadium von Krampfadern nicht überschreiten, sind
dagegen nicht gefährlich, sondern eher ein ästhetisches Problem. Der Arzt
wird entscheiden, ob eine Verödung der Krampfadern oder eine Operation die
bessere Lösung ist. Da fortgeschrittene Venenerkrankungen wie viele andere
chronische Leiden nicht heilbar sind, haben vorbeugende Massnahmen und eine
Behandlung im Frühstadium besondere Bedeutung.
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News
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Lausige
Souvenirs
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Zu
den Ferienerinnerungen gehören nicht nur Fotos und eine leere Reisekasse,
sondern oft auch die Kopflaus, die langes, lockiges Haar besonders gern hat.
Sie kann überall übertragen werden, wo Menschen die Köpfe zusammenstecken.
Spätestens wenn es in der Ohren-, Schläfen- oder Nackengegend kribbelt und
beisst, wo die Kopflaus ihre Eier (Nissen) besonders gerne legt, ist eine
gründliche Kontrolle der ganzen Familie oder Schulklasse angezeigt. Mit einem
Lauskamm und speziellen Shampoos können die unerwünschten Gäste beseitigt
werden. Was dazu alles gemacht werden muss, erfahren Sie in Ihrer RegioPharm-Apotheke,
die Ihnen gerne auch ein Merkblatt zur Lausbekämpfung mitgibt.
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Werbung
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Der Rat
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Chronische
Venenleiden verhindert man am besten durch eine gesunde Lebens-weise mit viel
Bewegung. Venen-freundlich sind auch kalt/warme Wechsel-duschen und das
Kneippen. Bei schweren oder geschwollenen Beinen helfen kühlende und
abschwellende Crèmes und Gels, aber auch Kapseln, welche die Struktur der
Venenwände verbessern. Besonders hilfreich sind elastische Stützverbände und
Kompressionsstrümpfe, speziell während der Schwangerschaft sowie während langen
Reisen im Auto oder Flugzeug.
Vermeiden:
übermässige Wärme (Sauna!), langes Sonnenbaden, Übergewicht, Heben schwerer
Lasten,
langes Sitzen und Stehen am gleichen Ort, übermässigen Alkohol- und
Nikotin-konsum. Für Frauen bedeutet die Kombination von Antibaby-Pille und
Rauchen eine Thrombosegefahr.
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Weitere
Tipps:
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Viel Wasser trinken
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Spaziergang
oder Gymnastik während der Arbeit.
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Hochgeschlossene Stiefel (Wärmestau) und zu hohe Absätze vermeiden
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Verzicht
auf das Rauchen, das die Blutgefässe schädigt.
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Schwimmen
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Ratschläge
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Weitere
Infos aus dieser Rubrik:
RegioPharm,
Postfach 6251, 2500 Biel-Bienne 6
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