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Brüggstrasse 2,
Route de Brügg
2503 Biel-Bienne
Tel: 032 365 25 23
Fax: 032 365 50 17
Mail: info@apotheke-biel.ch |
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Rheuma
– Sand im Getriebe
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Bewegungsmangel ist
eine der häufigsten Ursachen für die Zunahme von rheumatischen Beschwerden.
Diese plagen zunehmend auch jüngere Personen.
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Unser
Körper ermöglicht die erstaunlichsten Bewegungen. Der Schlüssel dazu sind die
Gelenke mitsamt den dazugehörigen Weichteilen, den Bändern, Sehnen und
Muskeln. Aber immer mehr Leute haben damit Beschwerden, die man gesamthaft
als Rheuma bezeichnet. Es ist wichtig, zwischen Arthritis und Arthrose, das
heisst den entzündlichen und den Degenerativen Rheumaformen, zu
unterscheiden, da man sie unterschiedlich behandeln muss. Entzündlicher
Rheumatismus kann die Gelenke selbst, aber auch die umliegenden Weichteile
befallen.
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Psychosomatisch.
Die
chronische Polyarthritis ist wahrscheinlich eine Autoimmunerkrankung, deren
Ursache man nicht kennt und die schon in der Kindheit auftreten kann. Der
Körper reagiert auf seine eigenen Gewebe mit der Bildung von Abwehrstoffen,
die Entzündungen auslösen, welche wiederum mit der Zeit die Gelenke zerstören
und verformen. Für die infektiöse Arthritis sind Bakterien und Viren
verantwortlich, meistens im Zusammenhang mit einer Infektionskrankheit. Die
Symptome dieser schmerzhaften Entzündung sind ein gerötetes, überwärmtes und
geschwollenes Gelenk, häufig begleitet von Fieber. Ursache des
Weichteilrheumatismus ist eine Überbelastung oder Entzündung der Bänder,
Sehnen oder Muskeln. Beim Muskelkater verursachen feine Muskelfaserrisse die
Schmerzen. Weichteilrheumatismuskann sich über den ganzen Körper ausbreiten.
Zeichen dieser sogenannten Fibromyalgie sind Verspannungen und Schmerzen in
den Schultern, im Kreuz oder entlang der Wirbelsäule. 80 Prozent der Opfer
sind Frauen, wobei zum Teil auch psycho-somatische Faktoren mitspielen
dürften.
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Milliarden. Entzündliche
Rheumaformen werden weder durch das Klima noch durch das Alter begünstigt.
Der degenerative, als Arthrose bezeichnete Rheumatismus dagegen ist eine
altersbedingte Abnützungserscheinung. Er befällt vor allem die grossen
Gelenke wie Hüfte, Schulter und Knie.
Während
früher vor allem ältere Personen unter rheumatischen Beschwerden litten, ist
heute immer häufiger auch die jüngere Generation betroffen. Diese
Erkrankungen belasten die schweizerische Volkswirtschaft jährlich mit 2,3 Milliarden
Franken. Mit rund 1,4 Millionen Personen in ärztlicher Behandlung ist Rheuma
heute der häufigste Grund für eine Arztkonsultation. Diese Entwicklung hängt
hauptsächlich mit dem zunehmenden Bewegungsmangel sowie einer falschen
Körperhaltung beim Arbeiten, im Auto oder sogar im Bett zusammen.
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News
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Generika
im Vormarsch:
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Die
ständige Kostensteigerung im Gesundheitswesen hat die Bieler Hausärzte
bewogen, bei der Therapie mit Medikamenten vermehrt preisgünstige Generika
anstelle der Originalpräparate einzusetzen. Die Arzneimittelkosten sollen
gesenkt werden, ohne dass die Qualität der Behandlung Einbussen erleidet.
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In
enger Zusammenarbeit mit RegioPharm wurden deshalb Kriterien zur
Beurteilung der Generika festgelegt und eine Liste der empfohlenen Präparate
erarbeitet. Im 1. Halbjahr 2002 hat die Anzahl der durch die Bieler Ärzte
verordneten und in den RegioPharm-Apotheken abgegebenen
Generikapackungen gegenüber dem Vorjahr bereits um 48 Prozent zugenommen.
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Werbung
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Der Rat
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Die
wichtigste Massnahme zur Verhinderung rheuma-tischer Beschwerden ist
regelmässige Bewegung und Sport, ohne aber zu übertreiben. Vor einer
Belastung sollten die Muskeln, Bänder und Sehnen aufgewärmt und gedehnt
werden. Der Abbau von Übergewicht entlastet die Gelenke und vermindert das
Risiko einer Arthrose. Gegen akute Arthritis hilft Kalte in Form von Gels und
Kuhlpflastern, wahrend bei Arthrose wärmende Mittel oder ein Bad mit Meersalz
die Schmerzen lindern. Eine Arthrose lässt sich aber mit keinem Mittel rückgangig
machen. Kapseln auf Weihrauchbasis wirken ebenfalls gegen
Gelenk-entzündungen. Gegen eine infektiose Arthritis wird der Arzt aber
Antibiotika einsetzen. Bei Verspannungen und Muskelschmerzen helfen Massagen
und wärmende Mittel, welche die Blutzirkulation anregen.
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Unser aktueller Tipp
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Fragen
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Büro-Entspannungsset, das neben einem rasch wirkenden Mittel gegen
Muskelverspannungen Ratschläge zur Optimierung der Arbeits-Ergonomie und
sechs einfache Übungen zur Lockerung der Muskeln am Arbeitsplatz enthält.
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Postfach 6251, 2500 Biel-Bienne 6
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