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Brüggstrasse 2,
Route de Brügg
2503 Biel-Bienne
Tel: 032 365 25 23
Fax: 032 365 50 17
Mail: info@apotheke-biel.ch |
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Reisemedizin
- Vorbeugen statt heilen
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Die ideale
Reiseapotheke trägt dem Ziel, der Dauer und dem Stil der Reise Rechnung.
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Ein
Mückenstich in den Tropen, ein Hundebiss in Griechenland – medizinische Hilfe
ist nicht immer ohne weiteres zugänglich. Deshalb gehört in jedes Gepäck eine
Reiseapotheke.
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Diese
besteht im Minimum aus Medikamenten gegen Fieber, Schmerzen, Übelkeit,
Durchfall, Verstopfung, kleinere Verletzungen, Erkältung, Mückenstiche und
bekannte Allergien. Weiter gehören dazu: Augentropfen, Thermometer,
Druckverband und Sonnenschutz. Adventure-Reisende müssen zudem Wasser
desinfizieren können, benötigen Antibiotika und steriles Injektionsmaterial.
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Abklärungen.
Wer
auf Medikamente angewiesen ist, muss diese im Handgepäck dabei haben. Muss
man Morphium mitnehmen, braucht es eine Bestätigung vom Arzt. Ebenso gilt es
frühzeitig abzuklären, ob sich ein Medikament auch im Ausland kaufen lässt.
Originalpackung und Beipackzettel gehören ins Gepäck, sinnvoll ist auch ein
persönlicher Gesundheitspass.
Ein
häufiges Problem ist der Touristen-Durchfall. Die Übertragung erfolgt
fäkal-oral – Lebensmittel- und Trinkwasser-hygiene ist wesentlich. Es gilt
«cook it, peel it or forget it»: Finger weg von allem, das nicht gekocht oder
geschält ist. Wasser am besten – ohne Eiswürfel – aus der Flasche trinken.
Meist geht der Durchfall nach vier Tagen vorüber. In dieser Zeit genügend
Zucker, Salz und Flüssigkeit zu sich nehmen. Ist Blut im Stuhl, einen Arzt
aufsuchen.
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Malaria.
Noch
immer sterben jährlich bis zu 3 Mio. Menschen an Malaria. Die Krankheit wird
von Mücken übertragen. Um Stiche zu verhindern: ab Sonnenuntergang lange,
eher helle Kleidung tragen und Kleider oder nackte Haut mit Antimückenspray
besprühen. Dazu Prophylaxe- oder Notfall-Medikamente nehmen. Andere mögliche
Ansteckungsgefahren sind Gelbfieber, Tollwut, Meningitis, Tuberkulose,
Amöben. Die häufigsten obligatorischen Impfungen sind – wie in der Schweiz
empfohlen – Diphterie, Tetanus und Polio. Gegen sexuell übertragbare
Krankheiten schützen aber nach wie vor nur Präservative. Gegen Reisekrankheit
hilft: genügend Schlaf, nicht mit leerem oder zu vollem Magen reisen, keinen
Alkohol trinken. Wer im Auto unter Übelkeit leidet, sollte auf die Strasse schauen.
Auf einem Schiff den Horizont betrachten und sich nicht hinlegen. Im Flugzeug
trocknet die Nasenschleimhaut aus, deshalb viel trinken und Nasenspray
verwenden. Dieser nützt auch, wenn der Nasen- Ohren-Kanal aufgrund der
Druckunter-schiede verstopft ist. Um das Thrombose-Risiko zu vermindern,
Beine und Füsse bewegen, alle zwei Stunden umhergehen, allenfalls
Stützstrümpfe tragen und Prophylaxe-Medikamente nehmen.
Und
im Zweifelsfall gilt: Nach der Rückkehr sofort einen Arzt aufsuchen.
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News
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Sommerlicher
Dracula
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Der
Sommer ist für uns Menschen gleichbedeutend mit süssem Nichtstun. Ganz anders
hingegen die Zecken: sie entwickeln bei hohen Temperaturen einen grossen
Durst nach Blut. Die kleinen Vampire krallen sich an unserer Haut fest,
beissen zu und laben sich am kostbaren Nektar, ohne den sie sich nicht
fortpflanzen können. Was ganz ohne Schmerzen in aller Stille geschieht, kann
bei den Opfern nichtsdestotrotz schwerwiegende Infektionen auslösen. Lassen
Sie sich Ihre wohlverdienten Ferien nicht durch die kleinen Vielfrasse
vermiesen. Ihre RegioPharm Apotheke erklärt Ihnen gerne, wie sie sich
gegen die Zecken-stiche und deren lästige Folgen schützen können.
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Werbung
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Der Rat
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Bei
einer Reise ist es wichtig, sich rechtzeitig über die gesundheitlichen
Aspekte zu informieren. Medikamente, die regel-mässig eingenommen werden
müssen, gehören – in ausreichender Menge – ins Handgepäck. Eine Reise kann
unfreiwillig auch mal länger dauern und so muss beispielsweise ein Diabetiker
genügend Insulin dabei haben. Die Apotheken informieren über empfohlene und
obligatorische Impfungen und helfen bei der Zusammenstellung der
Reiseapotheke, die je nach Person, Urlaubsland und Art der Reise variiert. So
braucht ein Pauschaltourist in guten Hotels andere Mittel als ein
Rucksacktourist, der abseits sämtlicher medizinischer Versorgung unterwegs
ist. In jedem Fall gehören heute aber Kondome in die Reiseapotheke. Viele
Apotheken bieten zudem auch computergestützte Informationen mit
Merk-blättern, Malaria- Karten, Klimainfos, Botschafts-adressen etc.
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Ratschläge
von RegiopPharm hören Sie jeden Mittwoch um 9.30 Uhr auch auf Radio Radio
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Weitere
Infos aus dieser Rubrik:
RegioPharm,
Postfach 6251, 2500 Biel-Bienne 6
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