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Brüggstrasse 2,
Route de Brügg
2503 Biel-Bienne
Tel: 032 365 25 23
Fax: 032 365 50 17
Mail: info@apotheke-biel.ch |
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Rauchen
- Entspannendes Gift
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Immer
mehr Leute beginnen immer früher zu rauchen. In der Schweiz greifen rund 40
Prozent der 15- bis 19-Jährigen regelmässig zur Zigarette. 22 Personen
sterben täglich an den Folgen des Tabakkonsums. Das sind zweimal mehr als
alle Todesopfer durch Verkehrsunfälle, Mord, Selbstmord, harte Drogen und AIDS
zusammen. Trotzdem wird geraucht, zuerst aus Neugier oder Langeweile, dann
wegen der angenehmen Empfindungen und schliesslich aus Sucht. Den
Jugendlichen vermittelt das Rauchen zudem da Gefühl vom Erwachsensein.
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Die Zigarette kann
noch stärker abhängig machen als harte Drogen. Sie ist und bleibt die
Suchtverführerin Nummer eins.
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Gift.
Für
die Abhängigkeit verantwortlich ist in erster Linie das im Tabak enthaltene
Nikotin, das sowohl anregende als auch entspannende Wirkung hat. Das
Suchtpotential ist noch grösser als bei den harten Drogen. Nikotin ist ein
starkes Gift; bei oraler Aufnahme wirkt bereits 1mg pro Kilo Körpergewicht
tödlich. Daneben verengt es die Blutgefässe und fördert die Arteriosklerose,
die mit Herzinfarkt oder Schlaganfall enden kann. Beim Verbrennen des Tabaks
entstehen über 4000 weitere Schadstoffe, die vor allem das Atemsystem
schädigen: das Kohlenmonoxid, das die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff
beeinträchtigt; schleimhautreizende Stoffe, die Raucherhusten und
Magenentzündungen verursachen sowie Teerstoffe, die in die feinsten
Verästelungen der Bronchien eindringen und Zellen zerstören, was nach zehn
und mehr Jahren zu Krebserkrankungen führen kann. Rauchen ist deshalb die
häufigste Ursache von chronischer Bronchitis und Lungen-, aber auch
Mundhöhlen-, Kehlkopf-, Magen- und Harnblasenkrebs.
Vor
allem während der Schwangerschaft sollte das Rauchen unbedingt vermieden
werden. Das Nikotin geht in den Fötus über. Eine verzögerte Entwicklung,
Untergewicht und Frühgeburt können Folgen sein. Beim Stillen gelangt das
Nikotin auch in die Muttermilch.
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Entwöhnung.
Der
Abschied vom Glimmstengel ist nicht einfach und haufig mit Nervosität,
Müdigkeit, Blutdruckkrisen, Schlafstörungen, Depressionen,
Konzentrationsproblemen und Hungerattacken verbunden. Die Entwöhnung vom
Nikotin und die Überwindung der korperlichen Abhängigkeit benötigt etwa 3
Monate. Noch schwieriger ist es oft, die psychologischen Probleme des
Rauchstopps in den Griff zu bekommen.
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News
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Speck
weg! Sollten Sie nach den festtaglichen Schlemmereien überschüssige Pfunde
abbauen?
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Ihr
Body Mass Index gibt Auskunft: Teilen Sie das Körpergewicht durch das Produkt
aus Korperlänge mal Korperlange (in Metern). Ein Ergebnis von 20 bis 24
bedeutet Normalgewicht, ab 25 leichtes und ab 28 deutliches Übergewicht. Die
beste Methode zum dauerhaften Abspecken ist die Umstellung auf eine fett- und
zucker-reduzierte Ernahrung mit viel frischem Gemüse und Früchten.
Empfehlenswert und bequem sind auch die kalorienarmen Ersatzmahlzeiten aus
Ihrer RegioPharm- Apotheke, wo Sie bei allen Gewichtsproblemen fachkundigen
Rat finden.
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Werbung
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Der Rat
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Die
wichtigste Voraussetzung für den Rauchstopp ist der feste Wille, auf das
Rauchen endgültig zu verzichten. Wenn dieser fehlt, lässt man den Versuch
besser bleiben. Die Entwöhnung erfolgt am sinnvollsten, indem man dem Körper
das gewohnte Nikotin in anderer Form zuführt und die Dosis allmählich
reduziert. Die Behandlungsmethode richtet sich nach dem Rauchertyp. Wer einen
eher tiefen, aber konstanten Nikotinnachschub benötigt, wählt am besten ein
Pflaster.
Während
der Nacht sollte es entfernt werden, da es Albträume verursachen kann. Wer
dagegen eine höhere, schnell spürbare Nikotindosis braucht, zum Beispiel in
Stresssituationen oder am Feierabend, verwendet besser Nikotin Kaugummi,
Lutsch-pastillen, Spray oder Inhaler. Bei Bedarf können die Methoden auch
kom-biniert werden. Belohnen Sie sich während der Ent-wöhnung von Zeit zu
Zeit selber mit einem Geschenk für das Durchhalten.
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Weitere Tipps
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Viel trinken.
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Orte meiden, wo geraucht wird.
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Akkupunktur kann die Entwöhnung erleichtern.
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Die
Unterstützung durch Freunde oder Familie starkt den Durchhaltewillen.
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Ratschläge
von RegiopPharm hören Sie jeden Mittwoch um 9.30 Uhr auch auf Radio Radio
Canal 3.
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Weitere
Infos aus dieser Rubrik:
RegioPharm,
Postfach 6251, 2500 Biel-Bienne 6
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