|
|
|

| |
Brüggstrasse 2,
Route de Brügg
2503 Biel-Bienne
Tel: 032 365 25 23
Fax: 032 365 50 17
Mail: info@apotheke-biel.ch |
|
|
|
|
|
|
Den
Pilzen gewachsen
|
|
|
|

|
|
Gründliches
Trocknen der Zehenzwischenräume mhilft Fusspilz vermeiden.
|
|
|
|
Tipps gegen
Wildwuchs.
|
|
Pilzerkrankungen
können jeden und jede Körperpartie treffen: Dermatophyten treten auf Haut,
Nägeln und Haaren auf. Hefepilze (Candida) sind häufig auf Schleimhäuten und
im Windelbereich der Säuglinge zu finden, können aber auch, wie
Schimmelpilze, das ganze Organsystem schädigen.
|
|
|
|
Hauptpilz. Der beste Schutz
gegen das Eindringen von Krankheitserregern ist eine gesunde Haut. Pilze
lieben feucht und warm, finden unter Brüsten, in Achselhöhlen, Leisten oder
Zehenzwischenräumen ideale Bedingungen. Deshalb immer gut trocknen und kleine
Verletzungen der Hornhaut, aggressive Seifen und Waschmittel vermeiden. Bei
einem Hautpilz weist die Haut kreisförmige gerötete Stellen auf. Später
schuppt sie sich und wird grau-weiss. Während die Stelle ausheilt, wandert
der Pilz kreisförmig weiter. Zur Behandlung empfehlen sich gute Hygiene, eine
leicht saure Seife und Antipilzmittel.
|
|
Fusspilz.
Die
mit Abstand häufigste Hautpilzerkrankung ist der Fusspilz. Einen idealen
Nährboden finden Pilze besonders dort, wo viele Menschen barfuss gehen:
Schwimmbäder, Garderoben, Hotelzimmer. Die Übertragung erfolgt durch direkten
Kontakt, unbehandelt kann sich der Pilz auf andere Hautbereiche und Personen
ausbreiten. Die Behandlung mit einem Gegenmittel dauert mindestens eine bis
mehrere Wochen. Dabei beachten: Socken täglich wechseln und bei 60 Grad
waschen. Schuhe mit Pilzmittel besprühen und über Nacht in einem Plastiksack
lassen. Eine Sonderform des Hautpilzes ist der Nagelpilz. Dabei verfärbt sich
der Nagel graugrünlich, verdickt sich und wird brüchig. Die Behandlung mit
Lack kann sechs Monate bis ein Jahr dauern; deshalb eher mit Tabletten
(rezeptpflichtig) über einige Wochen behandeln.
|
|
Hefepilz. Candida-Infektionen
sind unter anderem für «Windeldermatitis» bei Kleinkindern, Befall des Mundes
und Vaginalmykosen verantwortlich. Risikogruppen sind Träger von
Zahnprothesen, Diabetiker, Personen in antibiotischer oder
hemotherapeutischer Behandlung oder mit Immundefekten. Anzeichen einer
Candida-Infektion im Mund sind zuerst Rötungen, dann weisse bis gelbe Flecken
und Metallgeschmack. Abhilfe schafft ein Antipilzmittel zum Einnehmen. Bei
Windeldermatitis gilt es zu beachten: Windeln häufig wechseln, in den Falten
gut waschen und abtrocknen, Schnuller täglich sterilisieren.
|
|
Scheidenpilz.
Drei
Viertel aller Frauen leiden mindestens einmal an einem Scheidenpilz, der sich
durch Juckreiz, Brennen und Rötung an Schamlippen und Scheide und weissem
Ausfluss äussert. Er kann durch Verhaltensregeln vermieden werden:
Unterwäsche aus Naturfasern tragen und bei 60% waschen; für die Intimwäsche
eine pH-neutrale Seife verwenden; sich nach der Toilette von vorne nach
hinten reinigen; im Schwimmbad nicht auf den Beckenrand sitzen.
|
|
|
|
News
|
|
|
|
O
sole mio.
|
|
In
unseren Breitengraden sind die strahlend schönen Tage gezählt.
Umso
grösser also die Lust, sich an die pralle Sonne zu legen. Die strahlende
Pracht bringt uns aber nicht nur Licht und Hitze. Gewisse Sonnenstrahlen
dringen unsichtbar in unsere Haut ein und können das lebenswichtige und
unersetzliche Organ– ohne entsprechenden Schutz – langfristig schädigen oder
gar tödliche Folgen haben. Fragen Sie in Ihrer RegioPharm Apotheke, wie Sie
die Sonne ohne grosse Risiken geniessen können. Damit sie noch in zahlreichen
Ferien eine willkommene Reisebegleiterin ist!
|
|
|
|
Werbung
|
|
|
|

|
|
Der Rat
|
|
|
|
|
|
Hautpilzinfektionen
möglichst vermeiden, das heisst:
-
An öffentlichen Orten wie in Schwimmbädern oder Turnhallen nicht barfuss
gehen.
-
Schwitzen ver-meiden, atmungsaktives Schuhwerk und ein geeigne-tes Gewebe für
Socken wählen, wie Baumwolle oder Wolle.
-
Gute Körperhygiene und Pflege der Haut.
-
Druck-stellen und Hautver-letzungen vermeiden.
-
Socken, Hand- und Bade-tücher sowie Bettwäsche häufig wechseln und bei min.
60 Grad waschen. Ist dies aufgrund des Gewebes nicht möglich, beim letzten
Spülgang ein Pilzmittel beigeben.
-
Füsse mit alkalifreier Seife waschen und gut abtrocknen.
-
Bei einer Infektion den Partner mitbehandeln.
Und
hats einen doch erwischt:
Pilze
lassen sich leicht selber erkennen, bei den ersten Symptomen handeln und den
Pilz danach dis-zipliniert und ausdauernd behandeln. Und wichtig: sind die
Symptome weg, die Be-handlung noch eine Woche fortsetzen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ratschläge
von RegiopPharm hören Sie jeden Mittwoch um 9.30 Uhr auch auf Radio Radio
Canal 3.
|
|
|
|
Weitere
Infos aus dieser Rubrik:
RegioPharm,
Postfach 6251, 2500 Biel-Bienne 6
|
|
|