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Brüggstrasse 2,
Route de Brügg
2503 Biel-Bienne
Tel: 032 365 25 23
Fax: 032 365 50 17
Mail: info@apotheke-biel.ch |
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Insekten-
und Zeckenstiche / Cool down
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Gegen
die Insektenplage helfen Moskitonetze und Sprays.
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Wie sich der Sommer
ohne Insektenstich geniessen lässt.
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Mücken
auf der Suche nach Menschenblut für die Entwicklung ihrer Eier können jeden
Sommerabend vermiesen. Mückenstiche sind wie Bremsenstiche oder Ameisenbisse
meist harmlos, verursachen aber einen Juckreiz. Schlimmer in den Tropen: hier
kann ein Stich tödliche Folgen haben – sich vor einer Reise informieren!
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Gift.
Im
Gegensatz zu Mücken sind Bienen und Wespen nicht auf Blut aus. Sie stechen,
wenn sie in Gefahr sind (nicht mit den Armen fuchteln!). Vorsicht: bei Bienen
kann der Stachel mit Giftsack stecken bleiben und muss vorsichtig entfernt
werden. Anders bei Allergikern. Sie können nach einem Stich schwerwiegende
Symptome bis zum Kreislaufkollaps aufweisen und müssen stets ein Notfall-Set
dabei haben. Mehrere Stiche oder ein einzelner Stich im Mund oder im Rachen
sofort Eis lutschen) können bei jedermann bedrohliche Folgen haben und müssen
von einem Arzt behandelt werden. Allgemein gilt bei Insektenstichen:
Einstichstelle desinfizieren und kühlen. Gels oder Cremen sind beliebt, aber
Medikamente zum Einnehmen meist wirksamer.
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Läuse.
Die
flügellosen Kopfläuse werden durch Berührung übertragen, wo viele Menschen
eng aufeinander leben. Die Stiche hinterlassen auf dem Kopf kleine rote
Punkte, die heftig jucken. Abhilfe schaffen korrekt angewandtes Shampoo oder
eine Lotion (Essig- oder Chlorwasser können den Wirkstoff desaktivieren).
Wäsche kochen, in einem geschlossenen Sack bei hohen Temperaturen zwei Wochen
lagern oder tiefkühlen. Bürste, Kamm und Telefonhörer reinigen.
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Zecken.
Sie
lassen sich von Mai bis Oktober im Wald auf Tiere oder Menschen fallen und
saugen so viel Blut, wie sie zur Entwicklung benötigen.
Der
schmerzlose Zeckenstich ist potentiell gefährlich, weil Zecken im Speichel
Krankheitserreger übertragen können. Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis
(FSME) ist eine virale Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute. Die
Lyme-Borreliose (bakteriell) ist oft durch rote Hautflecken erkennbar. Ohne
Antibiotika kann sie, manchmal erst nach Jahren, zu chronischen
Hautveränderungen, Gelenkschmerzen, Lähmungserscheinungen und schweren
Herzbeschwerden führen.
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News
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Bakterien.
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Bakterien
vermehren sich bei heissen Temperaturen sehr rasch, auch jene, die für
Durchfallerkrankungen verantwortlich sind. Die Darmflora gerät aus dem
Gleichgewicht, der Körper verliert Flüssigkeit und Mineralsalze. Im
Normalfall dauert eine Durchfallerkrankung einige Tage. Verschiedene
Medikamente fordern die Wiederherstellung einer gesunden Darmflora und
beschleunigen die Genesung. Erkundigen Sie sich in Ihrer RegioPharm Apotheke,
wo man Ihnen hilft, der Natur nachzuhelfen!
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Der Rat
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Chemische
Mittel sollten als Mückenschutz bei Säuglingen und Kleinkindern vermieden
werden, deshalb in der Nacht eher mit Moskitonetz schützen. Bei Bedarf am
Fenster Mücken-gitter montieren. Abends bei geöffnetem Fenster drinnen kein
Licht machen. Sich draussen hell und langärmelig anziehen. Beim Essen im
Freien unter dem Tisch oder auf dem Nebentisch Raucherspiralen anzünden.
Und schlimmstenfalls doch einen Spray benutzen. Wer trotz aller
Vorsichts-massnahmen gestochen wird, hilft sich mit kühlen Umschlägen. In
unseren Breitengraden sind Mückenstiche kein Problem, extrem verstochene
Kinder sowie Personen mit starken Reaktionen müssen allen-falls zum Arzt
geschickt werden.
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