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Brüggstrasse 2,
Route de Brügg
2503 Biel-Bienne
Tel: 032 365 25 23
Fax: 032 365 50 17
Mail: info@apotheke-biel.ch |
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Ist
eine zweite Grippewelle im Anzug?
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Grippepatienten
bleiben am besten im Bett, um sich zu erholen und andere zu schützen.
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«Ich
muss absagen, ich liege mit Grippe im Bett.» Ein viel zitierter Satz dieser
Tage. Mit voller Kraft ist die erste Grippewelle von West nach Ost durch die
Schweiz gezogen. Über die Festtage essen wir zu reichhaltig, halten uns oft
in geschlossenen Räumen auf und treffen viele Leute – da hat die Grippe
leichtes Spiel. Seit Weihnachten hat sich die Zahl der Grippekranken in der
Schweiz beinahe verdoppelt, derzeit werden pro 100 Arztkonsultationen 7,6
Grippe-verdachtsfälle gemeldet.
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Hand-zu-Hand.
Das
verantwortliche Influenza-Virus wandert via Tröpfcheninfektion beim Husten,
Sprechen oder Niesen von Mensch zu Mensch. Eine Übertragung ist aber auch via
Hand-zu-Hand-Kontakt und von der zweiten Hand über die Nase zu den Atemwegen
oder in die Augen möglich.
Die Inkubationszeit dauert bis vier Tage. Die Grippe ist gekennzeichnet durch
ein abruptes Einsetzen von Allgemeinsymptomen wie Kopfweh, hohes Fieber (bis
41 Grad), Frösteln, Muskel- und Gelenkschmerzen und ein starkes
Krankheitsgefühl. Es folgen Zeichen eines Atemwegsinfektes (Husten, Schnupfen
und Halsschmerzen). Hinzu kommen oft auch Augenbeschwerden und besonders bei
Kindern Erbrechen oder Durchfall. Hats einen erwischt, hilft nur eines: im
Bett bleiben, dem Körper Zeit geben, sich zu erholen und zu verteidigen, viel
trinken und die einzelnen Symptome behandeln. Sonst drohen mögliche
Komplikationen wie Lungenentzündung, die Verschlimmerung einer
Grund-krankheit oder der Befall innerer Organe durch das Virus.
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Saisonal.
Eine
normale Grippe dauert eine Woche bis zehn Tage. Für die Rekonvaleszenz müssen
hingegen mehrere Wochen oder gar Monate gerechnet werden. Dies vor allem bei
Menschen, die durch eine andere Krankheit bereits geschwächt sind. Dabei darf
die Grippe nicht unterschätzt werden. Jährlich werden in der Schweiz bis zu
5000 Personen deswegen hospitalisiert, bis zu 1000 Menschen sterben an der
Grippe.
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Die
potentiell tödliche Krankheit ist denn auch ein grosses Problem für das
Gesundheitswesen und die Wirtschaft. In den USA rechnet man mit jährlich
mehreren Milliarden Dollars Einbussen aufgrund von grippebedingten Arbeitsausfällen.
Und auch in der Schweiz liegen derzeit viele Arbeitnehmer schlotternd im
Bett. Und es könnten noch mehr werden: die Schulen haben wieder angefangen,
die Ansteckungsgefahr steigt. Und da die erste Grippewelle bereits im
November zugeschlagen hat (typisch für die Schweiz ist Dezember bis März),
droht nun im Februar/März eine zweite Welle.
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News
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Gute
Vorsätze
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Die
Meinungen sind geteilt. Die einen lagen über die Feiertage mit Grippe im Bett
und konnten den kulinarischen Höhepunkten von Weihnachten nicht viel
abgewinnen. Die anderen hingegen sassen während Weihnachten /Neujahr zu oft
an üppig gedeckten Tischen. Eines aber haben sie gemeinsam: sie alle möchten
den alten Schwung bzw. die ideale Form von vor den Festtagen zurückhaben. Und
da es oftmals ebenso schwierig ist, wieder in Schuss zu kommen wie einige
Gramm zu verlieren, bietet sich ein Besuch in einer der Regiopharm Apotheken
an. Hier gibt es gute Tipps, wie die guten Vorsätze auch wirklich zu guten
Resultaten führen.
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Der Rat
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Für
eine Grippeimpfung ist es noch nicht zu spät. Da es möglicherweise eine
zweite Welle gibt, empfiehlt sich die Impfung vor allem für folgende
Personen: Patienten mit chronischen Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen
oder geschwächtem Immunsystem, Pflegepersonal sowie alle über 65-Jährigen
(Impfung von der Krankenkasse bezahlt). Die Impfung muss jedes Jahr erneuert
werden, da sich die Grippeviren ständig verändern und der Impfstoff neu
angepasst werden muss. Der Schutz beträgt 60 bis 70 Prozent. Oft sprechen
ältere Menschen weniger darauf an, eine Impfung lohnt sich aber dennoch, da
die Symptome und Komplikationen bei einer Erkrankung weniger stark ausfallen.
Was man sonst gegen Grippe tun kann: eine gesunde Lebensweise mit
abwechslungsreicher Ernährung und ausreichend Bewegung und Schlaf sowie
vorbeugen mit Vitamin C oder einem Immunstimulans wie Echinacea.
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Ratschläge
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Weitere
Infos aus dieser Rubrik:
RegioPharm,
Postfach 6251, 2500 Biel-Bienne 6
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