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Brüggstrasse 2,
Route de Brügg
2503 Biel-Bienne
Tel: 032 365 25 23
Fax: 032 365 50 17
Mail: info@apotheke-biel.ch |
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Depressionen
- Auf der Suche nach Licht
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Psychische
Erkrankungen nehmen weltweit zu. Ein Viertel der Menschheit leidet mindestens
einmal im Leben an einer Depression; zwei Drittel davon sind Frauen. In der
Rangliste der Erkrankungen stehen die Depressionen auf dem vierten Platz. Bis
zum Jahr 2020 sollen sie auf den zweiten vorstossen.
Ein
morgendlicher Spaziergang hilft gegen Symptome der Winterdepression, sogar
wenn der Himmel bedeckt ist.
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Im Winter fallen wir
oft ohne besonderen Grund in ein seelisches Tief, das nicht auf die leichte
Schulter genommen werden sollte.
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Hyperaktivität.
Hyperaktivität.
Eine Depression kann sich in ganz verschiedenen und unterschiedlich starken
Symptomen äussern. Zu den leichten Depressionen gehören die Verstimmungen,
die jedes Jahr im Spätherbst und Winter gehäuft auftreten. Sie werden vor
allem durch den Mangel an Licht erklärt und führen zu einem Verlust an
Energie und Motivation.
Andere
Symptome zur Erkennung einer Depression sind die allgemeine
Interesselosigkeit, das sich Zurückziehen in die vier eigenen Wände, die
Unfähigkeit, sich zu freuen oder Entschlüsse zu fassen, ein Gefühlsverlust,
Angst und Schuldgefühle. Sie kann sich allerdings auch durch eine
übertriebene Geschäftigkeit äussern. Ein depressiver Zustand kann auch
körperliche Störungen auslösen wie Appetitlosigkeit, Schlafprobleme,
Menstruationsstörungen, Potenzverlust, Herz- und Atembeschwerden.
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Tumore.
Ursachen
für eine ernsthafte Depression können zum Beispiel ein Todesfall, der Verlust
des Arbeitsplatzes, die Diagnose einer schweren Erkrankung, Partnerprobleme
oder Dauerstress sein, aber auch eine Störung im Gehirnstoffwechsel. Zudem
begünstigen gewisse Medikamente wie beispielsweise die Steroide die
Entwicklung einer Depression. Bei einer psycho-somatischen Erkrankung kann
sich das psychische Leiden auf Körperorgane und Stoffwechsel-vorgänge so
stark auswirken, dass chronische Schmerzen, erhöhte Anfälligkeit für Infektionskrankheiten
oder sogar ein Hirntumor die Folge sind. Personen im Rentenalter,
Arbeitslose, die Opfer von Gewalt und Unfällen sowie Frauen während der
Schwangerschaft, nach der Geburt und in den Wechseljahren sind besonders
anfällig für Depressionen. Man sollte jede depressive Verstimmung ernst
nehmen, da die Depression für die Betroffenen eine schwere Belastung ist und
wegen ihrer Komplexität zu den Krankheiten gehört, die am schwierigsten zu
behandeln sind.
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News
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Fit
im Kopf: Das beste Mittel gegen Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen
die Versorgung der Gehirnzellen mit Sauerstoff. Dazu gehören Bewegung und
eine abwechslungsreiche, eher fettarme Ernährung zur Vorbeugung von
Arteriosklerose. Ginkgo-Präparate verbessern die Durchblutung des Gehirns
zusätzlich. Wichtig ist, das Gehirn laufend zu trainieren, indem man Neues
ausprobiert und lernt. Interesselosigkeit ist die grösste Gefahr für die
Leistungsfähigkeit des Gehirns. Fragen Sie in Ihrer RegioPharm-Apotheke nach
der Broschüre mit Fitnessübungen für das Gehirn.
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Werbung
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Der Rat
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Es
ist besser, mit Nahestehenden darüber zu reden, als zu versuchen, mit eigener
Kraft aus einem depressiven Zustand herauszukommen. Hilfreich sind auch
körperliche Aktivität, gesunde Ernährung, Sonne und therapeutische Massagen. Gegen
die Winterdepression hilft die Lichttherapie mit einem Apparat, der in der
Apotheke besorgt werden kann. Einige Heilpflanzen, wie zum Beispiel das
Johanniskraut, sind sehr wirksam, wenn ein standardisierter Extrakt verwendet
wird. Aber Vorsicht: Er hat unerwünschte Wechselwirkungen mit der
Antibabypille, mit Blutverdünnern, gewissen Medikamenten gegen AIDS und
solchen, die nach einer Organtransplantation die Abstossungsreaktionen
verhindern. Die pflanzliche Therapie braucht etwas Geduld, da die Wirkung
erst nach etwa zwei Wochen spürbar ist. Für Frauen in den Wechseljahren
eignet sich besonders ein hormonfreies Präparat aus der Traubensilberkerze.
Diese Ratschläge gelten für leichte Depressionen. In schwereren Fällen muss
der Arzt konsultiert werden.
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Weitere Tipps gegen
die Winterdepression
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Mehr schlafen und etwas weniger arbeiten.
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Die zwischenmenschlichen Kontakte pflegen.
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Abwechslung
suche.
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Ratschläge
von RegiopPharm hören Sie jeden Mittwoch um 9.30 Uhr auch auf Radio Radio Canal
3.
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Weitere
Infos aus dieser Rubrik:
RegioPharm,
Postfach 6251, 2500 Biel-Bienne 6
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