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Brüggstrasse 2,
Route de Brügg
2503 Biel-Bienne
Tel: 032 365 25 23
Fax: 032 365 50 17
Mail: info@apotheke-biel.ch |
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Blasenschwäche
- Ich muss mal Dringend
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Blasenschwäche
kann zum Problem von Frauen und Männern werden, aber aus unterschiedlichen
Gründen. Bei der Frau liegt der Ausgang der Harnröhre recht nahe beim After,
wo sich viele Bakterien tummeln, die sich durch die nur etwa drei Zentimeter
lange Harnröhre öfters auch in die Blase verirren und eine Entzündung
auslösen. Beim Geschlechtsverkehr werden diese Bakterien zusätzlich gleichsam
in die Blase hinein massiert.
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Unkontrollierter
Harnabgang – ausgelöst durch Stress oder durch einen unwillkürlichen Reflex –
ist für die meisten ein Tabuthema.
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Krebs.
Die
bei der Frau häufigen Blasenentzündungen können ohne Behandlung fatale Folgen
haben, wenn die Infektion aus der Blase bis zu den Nieren aufsteigt, eine
Nierenbeckenentzündung auslöst oder gar mit einer Blutvergiftung endet. Diese
Gefahr ist beim Mann wegen der viel längeren und durch den Penis geschützten
Harnröhre wesentlich kleiner.
Dafür
leidet er mit zunehmendem Alter häufig unter einer Vergrösserung der
Prostata. Diese männliche Drüse umschliesst die Harnröhre direkt unter dem
Blasenausgang wie ein Ring. Wegen Veränderungen im Hormonhaushalt ist die
Prostata bei rund 50 Prozent der über 50-Jährigen und fast 80 Prozent der
über 70-Jährigen vergrössert. Sie quetscht die Harnröhre zusammen, so dass
die Blase nicht mehr vollständig geleert werden kann. Dadurch entsteht ein
Harnstau, der ein idealer Nährboden für die Vermehrung von Krankheitskeimen
ist und den Blasenmuskel dauernd zur Entleerung reizt, wobei aber nur wenig
Wasser gelöst werden kann. Die Vergrösserung der Prostata kann aber auch einen
bösartigen Krebs als Ursache haben, der zudem rasch Ableger bildet.
Wirbelsäule. 80 Prozent der Opfer sind Frauen, wobei zum Teil auch
psycho-somatische Faktoren mitspielen dürften.
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Tabu.
Die
verschiedenen Formen der Blasenschwäche können in zwei Gruppen
zusammengefasst werden: Stress-, Drang- und Überlaufinkontinenz sowie
Reflexinkontinenz. Im ersten Fall sind Entzündungen, die
Prostatavergrösserung, Kälte und Nässe, grosse Flüssigkeitsmengen, aber auch
psychische Faktoren wie Stress oder Angst die Ursache; bei der Frau zudem die
Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur durch Schwangerschaft, Geburt und in
den Wechseljahren. Niesen, Husten, Lachen oder eine heftige körperliche
Bewegung genügen in diesem Fall für einen unfreiwilligen Harnabgang.
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News
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Blasenschwäche
ist
ein Thema, über das Frauen nicht gerne sprechen. Und Manner erst recht nicht.
Dabei leiden in der Schweiz etwa eine halbe Million Personen unter
Inkontinenz. Viele fühlen deswegen unsicher und haben Angst, das Haus zu
verlassen. Sie ziehen sich zurück, verlieren die Kontakte und letztlich die
Lebensfreude. Das muss nicht sein. In Ihrer RegioPharm-Apotheke finden
Sie ein spezielles Beratungsangebot für neue, bequeme Produkte mit dem
wirksamsten Schutz bei unfreiwilligem Harnabgang. Testen Sie mit Mustern das
für sie am besten geeignete Modell, damit Sie sich wieder sicher bewegen können.
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Der Rat
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Wichtig
ist das auf den Tag verteilte Trinken von viel Flüssigkeit, um die Harnwege
durchzuspülen. Tee aus Birkenblättern, Brennnessel, Schachtelhalm und anderen
wassertreibenden Pflanzen ist besonders wirksam. Dies giltfür die Frau auch
vor dem Geschlechtsverkehr, um nachher die Blase möglichst rasch zu
entleeren. Zudem sollte sie sich nach dem Gang auf die Toilette immer von
vorne in Richtung After reinigen, um keine Bakterien in die Nähe der
Harnröhre zu wischen. Männer sollten ab 40 Jahren die Prostata jährlich durch
den Arzt kontrollieren lassen. Gegen leichte Blasenentzündungen helfen
Teemischungen. Tritt nach drei Tagen keine Besserung ein, muss der Arzt
konsultiert werden. Dies gilt vor allem auch bei blutigem Urin, Schmerzen in
der Nierengegend, Fieber oder chronischen Entzün-dungen.
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Weitere Tipps bei
Blasenschwäche
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Nasse
Badeanzüge, kalte Füsse und nackter Rücken vermeiden. Bei Harndrang den Urin
nicht zu lange zurückhalten, da dies das Wachstum von Krankheitskeimen
begünstigt. Die Blase jedes Mal vollstandig leeren. In der Apotheke findet
man moderne Inkontinenzbinden und -Slips, die kaum auftragen, unangenehme Geruche
vollstandig binden und mehr als ein Liter Flussigkeit absorbieren konnen.
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Ratschläge
von RegiopPharm hören Sie jeden Mittwoch um 9.30 Uhr auch auf Radio Radio
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Weitere
Infos aus dieser Rubrik:
RegioPharm,
Postfach 6251, 2500 Biel-Bienne 6
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